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Forschung

Karin Anke Ristau Stiftungsfonds

Karin Anke Ristau Stiftungsfonds: Forschung zu Essstörungen

Der Stiftungsfonds unterstützt die Universitätsmedizin Göttingen bei Forschung zu Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und Bulimarexie.

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Gründungsjahr
2014
Stifter
Norbert Ristau
Stiftungsform
Stiftungsfonds

Im April 2014 gründete Norbert G. Ristau den Karin Anke Ristau Stiftungsfonds zu Gedenken an seine 17‑jährige Tochter. Der Stiftungsfonds fördert gezielt die Universitätsmedizin Göttingen bei der Untersuchung, Prävention und Behandlung von Essstörungen – von Anorexie über Bulimie bis Bulimarexie. Dabei werden klinische Studien, interdisziplinäre Forschungsprojekte und Aufklärungsprogramme unterstützt, um neue Therapieansätze zu entwickeln und Betroffenen schnellere Hilfe zu ermöglichen.

 

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Empfänger
Haspa Hamburg Stiftung
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Verwendungszweck
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Ab einer Spende von 300 EUR tragen Sie für die Zuwendungsbestätigung bitte zusätzlich Ihre Adresse im Verwendungszweck ein.

Was ist ein Stiftungsfonds

Ein Stiftungsfonds ist ein zweckgebundenes Vermögen, das unter dem Dach einer bereits bestehenden Stiftung – hier der Haspa Hamburg Stiftung – geführt wird. Er ist rechtlich unselbstständig und wird von der Dachstiftung im Sinne des Stifters verwaltet.

Merkmale eines Stiftungsfonds:

  • Unter dem Dach einer Stiftung: Der Fonds ist keine eigene juristische Person, sondern Teil des Vermögens der Dachstiftung.
  • Unkomplizierte Errichtung: Ein Stiftungsfonds lässt sich bereits mit vergleichsweise kleinen Beträgen und ohne aufwändiges Anerkennungsverfahren errichten.
  • Zweckbindung nach Stifterwille: Der Stifter legt den Förderzweck fest – z. B. Bildung, Umwelt oder Soziales.
  • Gemeinnützigkeit möglich: Bei gemeinnützigem Zweck ist der Stiftungsfonds steuerlich begünstigt.
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