Presse und Formelles der Haspa Hamburg Stiftung

Bürgerliches Engagement

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Erfahren Sie hier, wie die Haspa Hamburg Stiftung Stifter aus der Hansestadt befähigt und fördert.

Sozial und bürgernah Gutes tun
Im Jahr 1827 gründete Senator Dr. Amandus Augustus Abendroth die Haspa. Die Idee hinter der Gründung war, mit der Sparkasse Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Eine Tradition, die in der Haspa Hamburg Stiftung ihre Fortsetzung findet: Wir helfen Ihnen, Gemeinwohl zu stiften.

Gemeinnütziges Handeln fördern
"Helfen beim Stiften": Das ist Motto der Haspa Hamburg Stiftung, die im Jahr 2005 gegründet wurde. Seitdem konnten über 275 Stiftungen in der Hansestadt ins Leben gerufen werden, mit einem Gesamt-Stiftungskapital von rund 120 Millionen Euro. Die Zahl zeigt, wie groß das Engagement der Hamburgerinnen und Hamburger ist. Die Rolle der Haspa Hamburg Stiftung ist dabei fest definiert: Wir wollen Sie zum Errichten einer Stiftung befähigen. Auch nach der Stiftungsgründung hört unser Engagement nicht auf: Unsere Experten unterstützen Sie beim Stiftungsmanagement und erweitern Ihre Kontakte, wenn es um erfolgreiches Netzwerken für Stiftungsprojekte geht. Das hat positive Auswirkungen: So haben die von der Haspa Hamburg Stiftung errichteten Stiftungen insgesamt mehr als 12 Millionen Euro an über 500 gemeinnützige Einrichtungen ausgeschüttet. Mit diesen Geldern werden Projekte und Aktivitäten aus unterschiedlichen Bereichen gefördert.

Wir, Ihre Experten
Die Teammitglieder der Haspa Hamburg Stiftung stellen sich und ihr Wirken vor.

"DER AUFTRAG: DIE STIFTER ZU ENTLASTEN"
JULIANE BALLER, 48
Rechnungen überweisen, Zuwendungsbestätigungen erstellen, Steuerangelegenheiten regeln: Auch das gehört zur Stiftungsarbeit dazu. Als Stiftungsverwalterin übernimmt die Haspa Hamburg Stiftung komplexe und oft ungeliebte Aufgaben. "Davon entlasten wir die Stifter", betont Stiftungsmanagerin Juliane Baller, die hauptverantwortlich für den reibungslosen Ablauf der Verwaltungsaufgaben ist. "Der persönliche Kontakt zu den Menschen hinter den Stiftungen und die Möglichkeit, sie bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen, bereiten mir am meisten Freude", so Juliane Baller.

"WIR HELFEN BEIM STIFTEN"
MARCUS BUSCHKA, 47
Die meisten Stifter haben viel erreicht im Leben, sind dankbar für das Glück, das sie hatten, und möchten etwas zurückgeben. "Wir ermöglichen als Treuhänder ein Engagement als Stifter", so Vorstand Marcus Buschka. Da diese sich in der Regel auf ihre Förderprojekte konzentrieren möchten, sieht es Marcus Buschka als seine Aufgabe an, die Stiftungen persönlich zu betreuen und auf ihre individuellen Wünsche einzugehen. "Unsere zufriedenen Stifter empfehlen uns weiter. Und besonders schön ist es, wenn aus dieser Empfehlung eine neue Stiftung entsteht."

"SCHÖN, MENSCHEN ZU HELFEN!"
ESTHER HEY, 38
Viele Stiftungen initiieren nicht nur eigene Projekte, sondern fördern auch welche von anderen gemeinnützigen Organisationen. Zu diesen pflegt die geprüfte Stiftungsspezialistin Esther Hey intensive Kontakte. Sie betreut rund 50 Stiftungen – viele davon sind ihr ans Herz gewachsen. So die Stiftung der beiden Schwestern Erika und Ilse Töllke. "Sie lebten allein in Schnelsen und waren ihrem Stadtteil stark verbunden", so Esther Hey. "Es ist schön, Menschen auch auf Stadtteilebene zu helfen!" Heute unterstützt die Stiftung das dortige Gemeinwohl auf breiter Ebene.

"ARBEIT, DIE VON HERZEN KOMMT"
KATHRIN MARUN, 35
Die Bankfachwirtin Kathrin Marun arbeitete lange Jahre für die Haspa in der Kundenberatung und in der Personalabteilung, wo sie für Auszubildende und Mitarbeiterförderung zuständig war. Seit Mai 2018 ist sie Teil des Teams der Haspa Hamburg Stiftung. An ihrer Stiftungsarbeit gefällt ihr besonders, dass "egal, was man macht, es immer etwas Gutes ist." Es sei ein erfüllendes Gefühl, die Wünsche der Stifter umzusetzen. "Jede Stiftung hat ihr eigenes Thema, die Arbeit ist sehr vielfältig. So erweitert man auch als Stiftungsbetreuer immer wieder den eigenen Horizont."

"AUS ACHTUNG VOR DEN MENSCHEN"
MARTINA NEUMANN, 45
Mit großem Engagement verwirklicht die Stiftungsberaterin Martina Neumann, was die Stifter zu Lebzeiten verfügt haben, indem sie die unterschiedlichsten Nachlässe sensibel abwickelt und in die vorher bestimmten Stiftungen einbringt. "Unsere Stifter haben klare Vorstellungen, wie mit ihrem Vermögen Gutes getan werden soll. Wir setzen diesen Stifterwillen auch über den Tod hinaus genau um." Das in die Haspa Hamburg Stiftung gesetzte Vertrauen und die Achtung vor den Menschen motivieren Martina Neumann bei ihren Aufgaben.

"DIE INDIVIDUELLEN WÜNSCHE ZÄHLEN"
STEFANIE SCHULDT, 44
Kontakte pflegen, sich über Neuerungen informieren oder zum Beispiel im Jahresbericht auf die eigene Stiftung aufmerksam machen – auch das gehört zum Stiftungsmanagement und Arbeitsbereich von Vorstand Stefanie Schuldt. "Wichtig ist uns, dass sich unsere Stifter in der Art und Weise verwirklichen können, wie sie es wünschen. Wir bieten das Rundum-Sorglos-Paket an und jeder Einzelne entscheidet, was er davon nutzen möchte", so Stefanie Schuldt. Die Stifter profitieren vom großen Netzwerk der Haspa Hamburg Stiftung und können ihren Wünschen entsprechend an unterschiedlichen Veranstaltungen teilnehmen.

"DER GESELLSCHAFT ETWAS ZURÜCKGEBEN"
SVEN SIMON, 34
Ein wichtiger Teil des Stiftens ist die Verwaltung des Stiftungsvermögens. Anlageexperte Sven Simon trägt mit seiner Arbeit für den extra konzipierten Spezialfonds der Haspa Hamburg Stiftung dazu bei, Erträge zu erwirtschaften, die wiederum den Projekten der Stifter zugutekommen. Zuvor hat er neun Jahre im Bereich Geldanlage und Vermögensplanung bei der Haspa gearbeitet. "Ich bewundere Stifter, die sich schon zu Lebzeiten für andere einsetzen. Von ihrem Engagement profitieren wir doch alle!" Sven Simon ist froh, dass er nun in seiner Funktion bei der Haspa Hamburg Stiftung "der Gesellschaft etwas zurückgeben" kann.

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