Hermann Hell Stiftung

Hermann Hell Stiftung

Förderung von Natur und Mensch.

Hermann Hell Stiftung unterstützt Klimaprojekte

Hermann Hell wuchs in einem verwinkelten Backsteinhaus in Klein Nordende südwestlich von Elmshorn auf. Sein Vater, ein begeisterter Jäger, gründete 1925 die nahe gelegene Liether Kalkgrube, die heute als Naturschutzgebiet gilt. "Durch meinen Vater und sein Erbe fühlte ich mich der Natur immer stark verbunden", sagt Hermann Hell. "Und als ich 2006 beschloss, eine  Stiftung zu gründen, stand für mich fest, dass ich die Erträge in Projekte fließen lasse, die wild lebenden Tier- und Pflanzenarten zugutekommen."

Einen alten Turm, der früher für die Stromversorgung der Kalkwerke zuständig war, möchte Hell in ein Winterquartier für Fledermäuse verwandeln. Ebenso unterstützt er Initiativen, die auf kahlen Parzellen Anpflanzungen vornehmen, in denen Hasen, Vögel und Rehe Nahrung und Deckung finden. Hermann Hell hat jedoch seinen Blick geweitet. "Da eine meiner Nichten an MS erkrankte, beschäftigt mich auch die Erforschung und Behandlung unheilbarerer Krankheiten" und so unterstützt er nun auch zukunftsorientierte Projekte auf dem Gebiet der Multiple Sklerose und Diabetes und hilft außerdem bedürftigen Kindern und Jugendlichen.

Das vielseitige Tätigkeitsspektrum der Hermann Hell Stiftung verdeutlicht einmal mehr: stifterisches Engagement wirkt nachhaltig.


Foto © Oliver Hardt