Hamburger Stiftungstage

Hamburger Stiftungstage 2017

Hamburgs Stiftungen präsentieren sich!

Unter dem Motto "Stiftungen bewegen die Stadt" präsentieren sich Hamburgs Stiftungen bereits zum fünften Mal – ein Jubiläum gibt’s auch zu feiern!

Fünf Tage, 105 Stiftungen und ein Jubiläum
"Stiftungen bewegen die Stadt" - das ist das Motto der diesjährigen Hamburger Stiftungstage. Vom 9. bis zum 13. Oktober gibt es bereits zum fünften Mal einen umfassenden und lebendigen Einblick ins Stiftungsleben an der Elbe. Die Stiftung Wohnbrücke feiert dabei während der Stiftungstage ihr Jubiläum.

Einblicke
Mehr als 1.300 Stiftungen bereichern das Leben in der Hansestadt - in der Kultur ebenso wie in der Wissenschaft, der Denkmalpflege, dem Bildungswesen, dem Gesundheitswesen und dem sozialen Bereich. Die Hamburger Stiftungstage geben in diesem Jahr 105 Stiftungen ein Forum, in dem sie sich präsentieren können. Die Stiftungstage wurden vom Initiativkreis Hamburger Stiftungen, dem unter anderem die Alfred Töpfer Stiftung F.V.S, die HERMANN REEMTSMA STIFTUNG, die Körber-Stiftung sowie die Ebelin und Gerd Bucerius Stiftung angehören, ins Leben gerufen.

Abwechslungsreiche Veranstaltungsvielfalt
Die Hamburger Stiftungstage finden an mehreren Orten in Hamburg statt und zeigen die Vielfalt der hiesigen Stiftungsszene: In zahlreichen Veranstaltungen informieren die teilnehmenden Stiftungen über ihre Aktivitäten und stellen Förder- und Stipendienprogramme sowie Projekte vor. Zahlreiche Stiftungen laden zu Ausstellungen, Workshops, Theaterabenden und Konzerten ein, zudem werden Führungen, Get-together-Events, Filmvorführungen und Preisverleihungen veranstaltet.

Zweijähriges Bestehen

Würdigung der Wohnbrücke
Am 9. Oktober um 19 Uhr ist es soweit: Nachdem die Stiftung Wohnbrücke Hamburg in diesem Jahr bereits mit dem startsocial-Preis geehrt wurde, feiert sie im Rahmen der Hamburger Stiftungstage ihr zweijähriges Bestehen. Seit Herbst 2015 engagiert sich die gemeinnützige Stiftung unter dem Dach der Haspa Hamburg Stiftung für Geflüchtete, die bei uns eine neue Heimat suchen. Nachdem am Runden Tisch der "Integrativen Flüchtlingsunterbringung" das Konzept der Wohnbrücke Hamburg erdacht wurde, fand während der zweijährigen Pilotphase die praktische Umsetzung statt: Potenzielle Vermieter und Mieter wurden gesucht sowie ehrenamtliche "Wohnungslosten" durch den Kooperationspartner PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Hamburg geschult, die die Geflüchteten bei der Wohnungssuche und der Integration ins lokale Umfeld begleiten. Seit Beginn der Pilotphase ist die Unterbringung von Geflüchteten gut vorangeschritten, eine Koordinierungsstelle beim Kooperationspartner Lawaetz-wohnen&leben gGmbH sorgt für einen reibungslosen organisatorischen Ablauf der sozialen Wohnraumvermittlung.

Grußwort der Sozialsenatorin
Die Hamburger Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard wird am 9. Oktober die Arbeit der Wohnbrücke Hamburg und ihre ehrenamtlichen Wohnungslotsen mit einem Grußwort würdigen. Ein Vortrag gibt darüber hinaus Einblicke in die Arbeit der Wohnbrücke, zudem kommen in einer Gesprächsrunde zum Thema "So gelingt Integration!" Menschen mit besonderen Erfahrungen in diesem Bereich zu Wort. Durch den Abend führt Annette Leiterer, Moderatorin.

Weitere Informationen über die Veranstaltung erhalten Sie hier.