Töllke Stiftung

Erika und Ilse Töllke Stiftung

Ein Leben für Schnelsen.

Das aktuell Projekt umfasst ein komplexes Bauvorhaben mitten in Schnelsen.

Im Januar 2007 gründeten die Schwestern Erika und Ilse Töllke die gleichnamige Stiftung als Treuhandstiftung unter dem Dach der Haspa Hamburg Stiftung. Die Erträge aus dem Stiftungsvermögen werden in erster Linie für das Gemeinwohl in Schnelsen verwendet. Da die Familie Töllke bereits seit 1921 im Hamburger Stadtteil Schnelsen lebt, soll diese enge Bindung an Schnelsen durch dieses stifterische Engagement dokumentiert werden.

komplexes Bauvorhaben

Bericht über Bau-Projekt der Erika und Ilse Töllke-Stiftung
Auch wenn die Stifterinnen die Umsetzung ihres neuesten Projekts nicht mehr persönlich erleben können, so trägt ihre Stiftung auch über den Tod hinaus noch ihre Früchte. Das aktuelle Projekt der Erika und Ilse Töllke-Stiftung umfasst ein komplexes Bauvorhaben mitten in Schnelsen. Dazu dient ein größeres Grundstück, das vorher die zwei Einfamilienhäuser der beiden Stifterinnen beherbergte, die nun aus Substanzgründen abgerissen wurden.

Töllke Stiftung

Der erste Spatenstich ist bereits erfolgt. Mit dem Bau des Töllke- Hauses wird zukünftig älteren Menschen und Senioren vergünstigter Wohnraum für ein seniorengerechtes Wohnen ermöglicht, dazu sind 17 Wohneinheiten vorgesehen. Außerdem wird im vorderen Bereich des Gebäudekomplexes eine Kita errichtet, die 35 Kitaplätze bietet. Zwischen der Kita und dem Seniorenheim soll ein Gemeinschaftsbereich etabliert werden, der die älteren Bewohner des Hauses und die kleinen Kita-Besucher einander näher bringt.


tägliche Begleitung

Um die tägliche Begleitung vor Ort im Töllke-Haus wird sich ein Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt kümmern, der auch ein Ohr für die vielfältigsten Belange der Bewohner haben wird. Die Arbeiterwohlfahrt unterstützt die Erika und Ilse Töllke Stiftung im Rahmen des Projekts „Augen auf“. Dieses Projekt richtet sich gezielt gegen Vereinsamung im Alter und sieht viele Aktivitäten vor, wie zum Beispiel gemeinsames Frühstücken, die Begegnung von Jung und Alt und vieles mehr. Darüber hinaus wird das Stadtteil-Archiv Schnelsen einen festen Platz im Töllke-Haus bekommen. Auf diese Weise bleibt die Stadtteil-Geschichte lebendig und wird für die kommenden Jahre gesichert.