Ehrenamtliche Helferinnen

Die ehrenamtlichen Helferinnen

der Haspa Hamburg Stiftung

Mit Leidenschaft zum ehrenamtlichen Engagement

Ehrenamtlich

Das Team hinter dem Team

Was haben Marianne Drewes, Claudia Müller und Evelyn von Howe gemeinsam? Nun, sie alle eint ihre Motivation, auch nach einem aktiven Berufsleben Kolleginnen und Kollegen der Haspa Hamburg Stiftung bei der täglichen Arbeit zu unterstützen. Und zwar ehrenamtlich. Laut Wikipedia ist ehrenamtliches Arbeiten "ein freiwilliges Arbeiten ohne Bezahlung. Das Ehrenamt ist von bestimmter Dauer und Regelmäßigkeit." Und fragt man alle Damen nach dem Grund ihrer freiwilligen Unterstützung, so betonen sie, dass man nach einem langen und erfüllten Berufsleben etwas zurückgeben möchte.

Tatkräftige Unterstützung

Wir möchten etwas zurückgeben

"Es muss nicht alles, was man macht, mit Geld entlohnt werden", sagt Marianne Drewes, die von 1969 bis 2016 für die Hamburger Sparkasse tätig war und seit Anfang 2017 ehrenamtlich das Team der Haspa Hamburg Stiftung unterstützt. "Ein Danke, ein Lächeln, reichen", so Marianne Drewes weiter. "Zu sehen, dass mit dem Ehrenamt anderen geholfen wird, ist Motivation genug!", betont sie. Die ehemalige Sekretärin Marianne Drewes unterstützt bei diversen Themen. Sie fordert Freistellungsbescheide ein, erstellt die Glückwunsch-Schreiben zu den Geburtstagen der Stifter, versendet die Jahresberichte und unterstützt bei allen aktuellen Themen. Ein weiterer schöner Aspekt der ehrenamtlichen Tätigkeit sei, dass man andere Menschen kennenlerne und noch aktiver Teil innerhalb eines Netzwerkes bleibe. Diesem Aspekt schließt sich auch Evelyn von Howe an. Lange Jahre, seit 1969, war sie mit einigen Unterbrechungen für die Hamburger Sparkasse tätig. Heute bearbeitet sie u.a. Stifter-Listen, macht Kontrollarbeiten, und vereinbart Termine zum Beispiel für die Vorstandssitzungen. "Man hat noch die Möglichkeit, ein wenig am Arbeitsleben teilzunehmen und kann damit die Kollegen ein wenig unterstützen", sagt sie und widmet sich mit einem zuversichtlichen Lächeln dem täglichen Kampf mit der Ablage.

"Mir geht es gut, ich habe ein tolle Familie und ein glückliches Leben. Da kann man etwas zurückgeben" – ist auch die Einstellung von Claudia Müller. Von 1971 bis 2017 war sie – wie ihre Kolleginnen für die Hamburger Sparkasse tätig. Es verging noch nicht einmal ein halbes Jahr, da verstärkte sie schon das Team der Haspa Hamburg Stiftung. "Ich mache alles was anfällt" lautet die Devise der 65-Jährigen. "Ablage, Terminkoordinationen sowie Telefonate mit  Stiftern." Auch in ihrer Freizeit ist Claudia Müller engagiert und besucht regelmäßig eine Dame im Pflegeheim, mit der sie spazieren geht. Aber das Schönste für sie ist das Gefühl, dass man ganz viel zurück bekommt, die Arbeit viel Spaß macht und eine gute Zeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Stiftungsteam verbringt.

Die Haspa Hamburg Stiftung freut sich über die tatkräftige Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helfer!